| DOSSIER |
25.10.2004 |
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Als erster ins Netz gestartet, heute die
Nummer eins in Deutschland: Am 25. Oktober 1994 ging die
Urversion von www.spiegel.de ins Netz. Der Dotcom-Crash
ist überlebt, Online längst Alltags- und Spiegel
Online Referenzmedium. Ausnahme oder Erfolgsmodell für
andere? In einem gemeinsamen Dossier blicken politik-digital.de
und onlinejournalismus.de auf die nüchterne
Realität, unerfüllt gebliebene Visionen und
mögliche Zukunftsmodelle des Online-Journalismus.
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| MEINUNG |
25.10.2004 |
| Mehr
Online als Journalismus: Zehn Jahre Copy and Paste |
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1994 wagten sich die ersten deutschen Verlage und
Sender ins Netz. Zehn spannende, aufregende Jahre –
inzwischen ist Online ein etabliertes, lebendiges Medium.
Mit einer Einschränkung: Journalismus spielt keine
nennenswerte Rolle. Von Fabian Mohr
| Artikel
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| SPIEGEL ONLINE |
25.10.2004 |
| "Kein
Investmentbanker-Modell" |
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Mathias Müller von Blumencron ist Chefredakteur
von Deutschlands erfolgreichstem Online-Nachrichtenmagazin.
In unserem Interview spricht er unter anderem über
die Relevanz von Blogs, eigene Fehler, Kooperationspartner
und das Durcheinander mit der Rechtschreibung.
| Artikel
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| CHRONIK |
25.10.2004 |
| 1994-2004:
Zeittafel des Onlinejournalismus |
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Immer wieder neue Meilensteine, Hoffnungen und Heilserwartungen
– von denen die meisten schon ein Jahr später
hoffnungslos veraltet, grandios geplatzt oder immer
noch unerfüllt waren. Die erste Dekade des Journalismus
im WWW hat in dieser Hinsicht mehr als genug zu bieten.
Was bleiben aus heutiger Sicht die entscheidenden Punkte?
Ein kurzer Abriss der Entwicklung.
| Artikel |

| UR-WWW |
15.11.2004 |
| Onlinejournalismus
– wirklich erst zehn Jahre alt? |
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Internet umfasst mehr als das World Wide Web. Und Journalismus
mehr als den "Spiegel". Als Medium der Gegenöffentlichkeit
- so lautete der Begriff damals - nutzen Journalisten
die Internet-Dienste Chat, Mail und News seit den Achtziger
Jahren – acht bis zehn Jahre vor der Erfindung
des Web. Von Gabriele Hooffacker
| Artikel |

| VORBILD |
25.10.2004 |
| BBC
iCan – Kann Deutschland auch? |
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Die BBC-Sendergruppe in England hat eine grundlegend
andere Auffassung ihrer eigenen Aufgaben als die öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten in Deutschland. Sie versteht ihre
Funktion unter anderem auch als mediale Plattform für
politische Bürgerbeteiligung. So betreibt sie seit
Oktober 2003 die Website BBC iCan und unterstützt
damit Bürger-Engagement in Großbritannien.
Ein Bericht über die Hintergründe und eine
mögliche Übertragung der Initiative auf andere
Länder. Von Daniel Halft
| Artikel
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| P2P |
25.10.2004 |
| Konkurrenz
oder Ergänzung zum professionellen Journalismus? |
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Im Internet darf die Zeitung plötzlich so dick
sein, wie sie will. In dieser Welt der unbegrenzten
Informationskanäle müssen sich die Online-Leser
erst einmal zurechtfinden. Wenn diese dann auch noch
anfangen, selbst zu veröffentlichen, dann verschwimmen
die Grenzen von professionellem und Laien-Journalismus
vollends. Oder sind wir doch alle Journalisten?
Von Christoph Neuberger
| Artikel |
| Weblogs:
Die neue fünfte Gewalt im Staate? |
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In Deutschland noch dabei sich zu etablieren, in den USA bereits eine feste
Größe in der Medienlandschaft: Weblogs. Sie
erreichen dort Millionen Leser, haben das Monopol der
Medien aufgebrochen und beeinflussen sogar politische
Karrieren. Worauf basiert ihr Erfolg? Wie reagieren
traditionelle Medien darauf? Und welche Auswirkungen
hat dies alles für uns hierzulande? Von Björn
Ognibeni
| Artikel
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| FORSCHUNG |
25.10.2004 |
| Apokalypse
und Euphorie: Über neue Medien und ihre Erforschung |
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Zehn Jahre Online-Journalismus – das bedeutet
acht Jahre Forschung über den Online-Journalismus.
Sozialforschung hinkt gesellschaftlichen Entwicklungen
immer ein wenig hinterher. Darf man deshalb von einem
jungen Forschungsfeld (noch) weniger erwarten als von
einem jungen Medium? Einige Impressionen zur Medien-
und Forschungsentwicklung. Von Klaus Meier
| Artikel |

| ARCHIVE |
25.10.2004 |
| Geister
der Vergangenenheit |
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Speicherkapazität und Langzeitarchivierung gelten
als eines der ganz wichtigen Merkmale des Mediums Internet:
Alte Inhalte können unbegrenzt neben neuen stehen
und diese ergänzen. Die Praxis prägen heute
Pragmatismus und Paid Content. Und sie birgt einige
Fallstricke für Redaktionen und Nutzer, die diesen
nicht immer bewusst sind. Von Fiete Stegers
| Artikel |

| ALLTAG |
25.10.2004 |
| Sexy:
Die Diktatur der Quote? |
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Erst bilden sich überall kleine Klick-Pfützen.
Schon zur Mittagspause meldet das erste Ressort statistisches
Hochwasser. Und bis zum Ende des Tages vereinen sich
die Top-Story und ihre zahlreichen Hintergrundartikel
und Foto-Serien zu einem gewaltigen PI-Strom, der sich
auf direktem Wege in die nächste Redaktionskonferenz
ergießt. Nirgends waren Quoten jemals so scharf
messbar, wie im Onlinejournalismus. Einige Auswirkungen.
Von Benedikt Tüshaus
| Artikel |

| INTERVIEW |
25.10.2004 |
| "Dumpfe
Routine in den Online-Redaktionsstuben eingekehrt" |
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Die Aufbruchstimmung und die Risikofreude von einst
sind verflogen: Der Journalismus im Netz hat sich langsam
aber sicher etabliert - die papierne Zeitung wird er
jedoch so bald nicht ablösen, konstatiert der ehemalige
Spiegel Online-Redakteur und Professor für Online-Journalismus
an der FH Darmstadt, Lorenz Lorenz-Meyer, im Interview.
Von Tessa Hauswedell
| Artikel |
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Texts for Teaching |
Mindy McAdams nimmt im Online Journalism
Review neun
englischsprachige Lehrbücher für den Online-Journalismus unter
die Lupe. Sie ist
Professorin an der University of Florida. |
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lesen |
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Dossiers |
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| Barrierefrei? New-Media-Buzzword oder staatlich verordnetes Nischenthema für Sozialfuzzis? Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema. |
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zum
Dossier |
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| Studierende des Darmstädter Studiengangs
"Online-Journalismus" haben ein umfangreiches Dossier rund
um Weblogs und Journalismus zusammengestellt. |
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Dossier |
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