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onlinejournalismus.de ist ein Magazin, das seit April
2000 die Entwicklung des Journalismus im Internet begleitet.
Durch
Analyse, Kritik und praktische Beispiele sowie als Forum
für
Vernetzung und Erfahrungsaustausch will onlinejournalismus.de
die innovative und mediengerechte Nutzung des Webs für
den Journalismus vorantreiben.
Die Idee
onlinejournalismus.de wendet sich an alle, die am Thema interessiert
sind. In erster Linie sind dies Onlinejournalisten, aber auch
Journalisten anderer Medienbereiche sowie Kommunikationswissenschaftler.
Darüber hinaus gehören zur engeren Leserschaft viele
Studierende, die sich theoretisch mit dem Thema Online-Journalismus
befassen oder sich beruflich dorthin orientieren. Ebenso finden
PR-Verantwortliche, die die Online-Auftritte von Institutionen
oder Unternehmen gestalten, sinnvolle Anregungen für
ihre tägliche Arbeit.
Die Entstehung
onlinejournalismus.de entstand als Studienprojekt von Roman
Mischel und Jan-Peter Steppat, Journalistik-Studenten
an der Universität
Dortmund. Das Ergebnis unserer mehrmonatigen Recherchen
zum Thema Online-Journalismus publizierten wir im April
2000
in einem Webmagazin: multimediale Interviews
mit einer Reihe von deutschen Online-Journalisten (die Web-Köpfe),
einigen Beiträgen zu Berufsbild und Arbeitstechniken
sowie
Besprechungen journalistischer Online-Auftritte ( Test-Drive).
Das Online-Magazin wurde recht gut angenommen, zumindest
bestätigten uns das zahlreiche User in ihren Emails.
So entschlossen wir uns zur Fortsetzung des Projekts, zumal
erste Beiträge
von externen Autoren angeboten wurden. Kurze Zeit später
stießen Fiete
Stegers und Fabian
Hoberg fest zum Redaktionsteam dazu.
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| v.l.n.r.: Roman Mischel,
Jan Peter Steppat, Fiete Stegers, Fabian Hoberg. |
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Seit Dezember 2000 verschicken wir regelmäßig
einen
Newsletter
(rund 1200 Abonnenten, Stand Juni 2004), der über
die zuletzt veröffentlichten Artikel und Diskussionen
bei onlinejournalismus.de informiert sowie knapp über
aktuelle Entwicklungen in der Branche berichtet. Zunächst
ging dieser Newsletter einmal im Monat heraus, seit März
2004 zweimal.
In den vergangenen Jahren haben wir onlinejournalismus.de
zweimal überarbeitet. Die erste Version des Magazins
bewahren wir unter old.onlinejournalismus.de auf,
die darauf folgende und nur als Übergangsversion gedachte
Website haben wir unter beta.onlinejournalismus.de konserviert.
Beide Angebote werden nicht mehr gepflegt und dienen lediglich
als Nachschlagewerke.
Ehrenamtliche Mitarbeit
onlinejournalismus.de ist eine Non-Profit-Plattform. Alle
Autoren und Mitstreiter stellen ihre Arbeitskraft ehrenamtlich
zur Verfügung. Aufwandsentschädigungen
oder Honorare zahlen wir nicht, denn wir verdienen selbst
kein Geld mit unserer Arbeit (abgesehen von geringen Erlösen
aus der Teilnahme am Amazon-Partnerprogramm).
Neben exklusiv
für onlinejournalismus.de verfassten
Beiträgen
lebt
das Magazin zum Teil auch von den Nutzungsrechten interessanter zweitverwerteter
Artikel. Viele Leser haben deshalb den einen oder anderen
Beitrag möglicherweise schon an anderer Stelle gesehen.
Regelmäßige Mitarbeiter werden samt Kontaktmöglichkeit
im Impressum geführt.
Schon mehrfach sind spätere Auftraggeber
durch die Plattform auf Mitstreiter von onlinejournalismus.de
aufmerksam geworden, was zu Aufträgen für (online)
journalistische Beiträge, als Referenten oder Schulungsleiter
führte (u.a. Journalistenzentrum Haus
Busch, Deutscher
Multimedia Kongress, Generation
M, Zentrale
Fortbildung für Programmmitarbeiter von ARD und ZDF).
Feedback
In den vergangenen Jahren hat sich onlinejournalismus.de
einen festen Platz in Linklisten zum Thema erobert, ist mehrfach
in wissenschaftlichen
Aufsätzen zitiert worden und wurde im Frühjahr
2002 auch von den amerikanischen Kollegen des Online Journalism
Review in einem Beitrag über
Online-Journalismus in Europa lobend hervorgehoben.
Im
Jahr 2003 wurde die Redaktion für ihre Arbeit mit dem Grimme
Online Award in der Kategorie Medienjournalismus ausgezeichnet
(siehe Begründung
der Jury sowie unsere
Pressemitteilung).
Wie es weitergehen wird
Genauso wie bisher,
stets in der Hoffnung, weitere Mitstreiter zu gewinnen. Zurzeit
beschäftigt uns vor allem eines:
Die Sicherung der Nachhaltigkeit des gesamten Projekts.
Für Ideen,
konkrete Vorschläge
und Kritik sind wir stets dankbar.
Die Redaktion, Dortmund/Hamburg/München/Darmstadt/Schwabach.
Dokument zuletzt geändert am 09. Dezember 2004. |