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| taz will es wieder wissen |
| 01. Februar 2006 um 23:00:47 von Fiete Stegers |
Sie war eine der ersten deutschen Zeitungen im Netz, ließ Inhalte automatisch auf die Website fließen, als bei anderen HTML noch mit der Hand gedrechselt wurde, hatte (längst wieder abgeschaltete) Nutzerkommentare, dann tat sich online lang nichts bei der notorisch klammen taz. Jetzt soll sich das offenbar ändern, wie eine Stellenausschreibung verrät. Wir sind gespannt. |
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| Neues übers Netz |
| 01. Februar 2006 um 19:02:46 von Fiete Stegers |
Die Bloggemeinde lobt: Stefan Niggmeiers Text zur Medienrevolution da draußen im Netz ( Link (auch wenn diese Wörter bereits wie 1996 klingt).
Wie 1996 mit Flash laut etlichen Bloggern dagegen: Webwatching, eine Interview-Sammlung zur Netzkultur von Hamburger Studenten. Außer der Flashdarstellung (wegen der ich mir das Teil auch noch nicht angesehen habe) mäkeln die Blogger auch über - genau, was sonst: fehlende Trackbacks, ohne die sie nicht glücklich sind. |
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| "Klowände des Internet" |
| 23. Januar 2006 um 13:06:20 von Fiete Stegers |
In einer internen E-Mail soll sich "Du bist Deutschland"-Kreator Jean Remy von Matt über die hämischen Blogkommentare zu seinem Geschenk an das deutsche Volk beschwert haben: Was berechtigt eigentlich jeden Computerbesitzer, ungefragt seine Meinung abzusondern?. Vom Grundgesetz wollen wir in dem Zusammenhang nicht anfangen, sondern gelassen auf Mario Sixtus verweisen, der schon vor geraumer Zeit über
Die ungleichen Brüder" Blogs und Journalismus schrieb: Würde Herbert Grönemeyer sich darüber echauffieren, dass "jeder Laie sich berufen fühlt Musik zu machen", stieße diese Äußerung wahrscheinlich auf Unverständnis. Ebenso, wenn Starkoch Alfons Schuhbeck "99 Prozent aller Hausfrauen-Gerichte für Müll" erklären würde; und hat sich Jan Ulrich jemals über "all diese Typen auf ihren Fahrrädern" aufgeregt, oder gar über deren Kleidung? |
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| Beim Wikipedia-Klau erwischt: Journalist verliert seinen Job |
| 16. Januar 2006 um 09:07:55 von Thomas Mrazek |
Mathias Schindler weist bei netzpolitik.org auf den Fall eines Journalisten des "Honolulu Star-Bulletin" hin, der beim Textklau aus der Wikipedia erwischt und deswegen gekündigt wurde. Schindler hält diesen Fall für ärgerlich, da Journalisten Texte aus der Wikipedia legal nutzen können. Der Journalist arbeitete übrigens seit 1984 bei der Zeitung. |
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| Minutenstreik bei stern.de |
| 20. Dezember 2005 um 15:08:06 von Fiete Stegers |
| Der DJV Hamburg meldet: Adventsstreiks bei stern.de<br /><br />Erst eine Minute, dann zwei Minuten, dann drei ...: Seit dem 1.12.2005 streiken Redakteurinnen und Redakteure von stern.de, am ersten Tag nur eine Minute lang, bis Weihnachten täglich eine Minute länger. Der Grund für die Warnstreiks: Trotz mehrfacher Aufforderung weigert sich die Geschäftsführung, mit dem DJV Verhandlungen über einen Haustarifvertrag aufzunehmen, der den Redakteuren eine Bezahlung nach dem Gehaltstarifvertrag für Printredakteure und das arbeitgebermitfinanzierte Presseversorgungswerk sichert. |
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| jetzt.de goes Web 2.0 |
| 12. Dezember 2005 um 09:51:30 von Fiete Stegers |
Auch jetzt.de ist mindestens ein bisschen Blog: Beim Relaunch der Website, die ja auch bislang schon auf Nutzer-Beteiligung setzte, können diese als RSS-Feeds augespielt werden. Die Navigation wurde erheblich entschlackt und macht sich jetzt sehr schlicht und gut - als Orientierungshilfe dienen "Labels": Die sind nichts anderes als die aus Weblogs bekannten Tags. |
| Ganzen Beitrag lesen | |

| Online-Redaktionen einstellungswillig? |
| 09. Dezember 2005 um 16:46:46 von Fiete Stegers |
Meldet zumindest Newsroom.de unter Berufung auf eine VDZ-Studie. Befragt wurden Online-Verantwortliche von Amica, Auto Bild, Auto Motor und Sport, Cinema, Financial Times Deutschland, Fit for Fun, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Focus, Focus Money, Hamburger Abendblatt, Handelsblatt, Max, PC Welt, Spiegel, Stern, Süddeutsche Zeitung, Tomorrow, TV Spielfilm, Wirtschaftswoche und Die Zeit. |
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| Studie: Weblogs erreichen nur Heavy User |
| 02. Dezember 2005 um 14:35:08 von Fiete Stegers |
Heise über die Ergebnisse der jüngsten W3B-Nutzstudie von Fittkau&Maaß: Weblogs erreichen demnach in Deutschland nur wenig Surfer. Bekannt sind sie zwar, doch nur jeder fünfte Internet-Nutzer zählt zum weitesten Nutzerkreis von Blogs. Die derzeitigen Blog-Nutzer gleichen den seinerzeitigen Early Adopters: jung, männlich, hochgebildet, Heavy User. |
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| Wegner wird Chef bei Focus Online |
| 02. Dezember 2005 um 13:45:13 von Fiete Stegers |
Ist denen bei Focus wohl plötzlich eingefallen, welche Kapazitäten sie im eigenen Hause haben: Jochen Wegner, bisher in der Focus-Wissenschaftsredaktion, wird ab Januar 2006 neuer Chefredakteur von Focus Online (siehe Newsroom.de). Unter anderem ist er als Gründer des Journalistenforums Jonet bekannt. Man darf gespannt sein, was seine Ernennung für Focus.de bedeutet. |
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